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Brombeeren Düngen

Die Brombeere ist eine der beliebtesten Gartenpflanzen Mitteleuropas. Trotz des Namens zählen Brombeeren jedoch nicht zu den Beeren, sondern gelten als Steinobst (genauer: Sammelsteinfrüchte - da jede Beerenzelle über einen eigenen Kern verfügt.

Die Brombeerenbüsche wachsen am besten auf nährstoffreichen, leicht sauren Böden (ca. PH-Wert 5). Das Substrat solle allerdings durchlässig sein. Staunässe kann bei Bodenfrost ernsthafte Probleme verursachen. Das Wurzelwerk wird ggfl. stark geschädigt.Der Standort sollte möglichst sonnig (Reifung) und windgeschützt gewählt werden.

Da Brombeeren hoch wachsen (3 Meter Wuchshöhe sind keine Seltenheit) benötigen sie entsprechende Stützung durch Kletterhilfen.
Alternativ können auch höhere Zaunanlagen genutzt werden, was sich auf das Gesamtbild des Gartens durchaus hübsch auswirkt.

Düngen von Brombeeren

Naturdüngung (Humus, Kompost, ggfl. Mist) sollte vor allem im Frühjahr vorgenommen werden. Falls der Boden keine ausreichende Kaliumwerte aufweist, sollte dieses ggfl. nachgedüngt werden. Vor allem, wenn ein hoher Ernteertrag gewüschnt ist wirkt Kalium sich oft erstaunlich auf Aroma und Wachstum aus.

Alternativ kann im Frühjahr auch mit speziellen Beerendünger gearbeitet werden.

Stachelbeeren Duengen

Die wilde Stachelbeere ist in Nord- und Mitteleuropa weit verbreitet. Seit dem 16. Jahrhundert wird sie jedoch kultiviert und gezüchtet. Daraus sind mittlerweile neben den grünen auch rote und gelbe Stachelbeeren entstanden.
Stachelbeeren gehören zu den süßesten Früchten unserer Breiten und enthält außer Vitamin C viele Mineralien und Ballaststoffe.

Stachelbeeren - Anbau, Pflege und Düngung

Stachelbeeren gehören zu den Starkzehrern, d.h. sie brauchen einen lockeren, humosen Boden, der kalkhaltig und lehmig sein sollte. Also gleich bei der Pflanzung Kompost einarbeiten. Der Standort sollte halbschattig sein, da die Früchte bei starker Sonneneinstrahlung verbrennen. Ansonsten gilt, regelmäßig wässern und mulchen. Man kann im Frühjahr Kompost aufbringen oder z.B. Steinmehl oder einen speziellen Beerendünger.
Darüberhinaus brauchen sie nicht viel Pflege. Wenn man altes Holz oder schwache Triebe in Bodennähe ausschneidet, bringen sie reiche Erträge.