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Kohl Duengen

Es läßt sich nicht mit Sicherheit sagen, wann der wilde Kohl erstmals gezielt weitergezüchtet wurde zu den heutigen Kulturformen. Diese sind sehr zahlreich. So gibt es den Grünkohl, Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Kohlrabi, Blumenkohl, Broccoli und den Rosenkohl als jüngste Kohlart.

Kohl - Anbau, Pflege und Düngung

Der Anbau der verschiedenen Kohlsorten ist recht ähnlich. Sie sind Starkzehrer, das heißt, sie alle benötigen einen humusreichen, feuchten und kalkreichen Boden. Deshalb sollte man bei der Auspflanzung der Setzlinge reichlich Kompost und etwas Algenkalk als Dünger untermengen. Für die Fruchtfolge muss man beachten, daß Kohl mit sich selbst und anderen Kreuzblüttlern - z.B: Rettich - unverträglich ist und nicht hintereinander angebaut werden darf.

Der robusteste Kohl ist der Grünkohl, der ab Oktober geerntet werden kann. Er ist auch resistent gegen die gefürchtete Kohlhernie. Weniger winterhart ist der Weißkohl, auch sein Düngerbedarf ist höher. Recht anspruchslos ist auch der Broccoli, von dem es spezielle Sorten für den Sommer- oder Winteranbau gibt. Blumenkohl dagegen hat einen besonders hohen Wasserbedarf, auch benötigt er sehr viel vom Nährstoff Stickstoff und Kalk.

Wie viele andere Kohlsorten auch, benötigt der Rosenkohl einen nährstoffreichen Boden, wobei allerdings zu viel Stickstoff zu schwachem Wuchs führt. Verfärben sich die Blätter, ist das häufig ein Zeichen von Nährstoffmangel. Etwas Blauvolldünger schafft da Abhilfe.

Generell gilt: Alle Kohlsorten benötigen einen kalkhaltigen, nährstoffreichen Boden.Auch der Wasserbedarf ist sehr hoch, also regelmäßig gießen. Mulchen und Anhäufeln hält die Feuchtigkeit besser im Boden.

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