Radieschen Duengen

Rettich mit seinen nahen Verwandten wie Radies oder Radieschen und Meerrettich enthält neben seinem hohen Anteil an Vitamin C auch u.a. viele Mineralien. Schon im alten Ägypten wurde er vor allem auch wegen seiner antibakteriellen Wirkung hoch geschätzt.

Heute ist er, geschnitten und gesalzen, wichtiger Bestandteil einer Brotzeit und wird meist zu Bier gegessen.

Rettich & Radieschen - Anbau, Pflege und Düngung

Rettich und Radieschen werden meist ab März im Freiland ausgesät. Der Boden sollte nicht zu viel gedüngt sein, beigemengter Kompost genügt. Rettiche benötigen etwas mehr Dünger, also tiefgründigen, lockeren und humosen Boden, als Radieschen. Beide brauchen aber Sonne. Hohe Ansprüche an den Boden stellen sie also nicht. Zu beachten ist hauptsächlich, dass sie nicht mit sich selbst und anderen Kreuzblütlern (z.B. Kohl) verträglich sind, also nicht anbauen, wo vorher Kreuzblütler waren.

Die Aussaat sollte nicht zu dicht erfolgen, die Jungpflanzen müssen vereinzelt werden. Beim Rettich sollte dann der Abstand etwa 20cm, zwischen den Reihen etwas mehr. Der Abstand bei den Radieschen soll zwischen 5 und 10cm betragen, zwischen den Reihen ca. 15cm.

Eine Abdeckung mit Vlies verhindert die gefürchtete Rettich- oder Kohlfliege.

Ansonsten brauchen Radieschen und Rettich regelmäßig genügend Wasser, damit sie nicht aufplatzen. Geerntet werden sollten sie frühzeitig, sonst werden sie holzig.

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